Widerstandsfähigkeit bei extremen Bedingungen

SCHMIDT® Technology setzt bei seinem Durchflussmessgerät "Thermischer SCHMIDT® Strömungssensor SS 20.600" auf Kammerköpfe aus Keramik, um extremen Bedingungen zu widerstehen und Wartungs- sowie Folgekosten zu vermeiden.

Durchflussmengen von Gasen – eine wichtige Messgröße in Industrie-Prozessen

Maßnahmen zur Energieeinsparung und Qualitätssicherung im Produktionsverfahren sind wichtige Bestandteile in Industrieprozessen. Dabei spielt die präzise Messung von Volumenströmen und Durchflussmengen der Gase eine große Rolle. Die Anforderungen an den dafür vorgesehenen Strömungssensor sind hoch: Der Sensor soll in unterschiedlichen Gasen, hohen Überdrücken und weiten Temperaturbereichen präzise Messergebnisse liefern. Und das auch unter schwierigsten Umgebungsbedingungen wie explosionsgefährdete Bereiche und im Freien. Ein weiteres Kriterium bei der Wahl des passenden Sensors ist auch die Vermeidung von Wartung und hohen Folgekosten.

 

Die Lösung: Schutz durch einen maxon ceramic Kammerkopf aus Keramik

Das Strömungselement ist geschützt und strömungsgünstig im Kammerkopf positioniert. Auf dem Sensorelement aus Keramik sind sowohl die Sensoren für Strömung als auch Temperatur aufgebracht.

Keramik widersteht widrigen Bedingungen. Als Sensorgehäuse zeigt es seine Widerstandsfähigkeit gegenüber hohen Temperaturen, abrasivem Staub im Gasstrom und chemisch aggressivem Kondensat. Die geringe Wärmeleitung schützt die Elektronik im Inneren des Sensors. Das passive Verhalten gegenüber elektrischen und magnetischen Feldern lässt den Einsatz von elektronischen Sensoren zu.

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